Gute Vorsätze durchhalten und abnehmen

Die Motivation, endlich die lästigen Kilos der letzten Jahre loszuwerden, ist zum Jahreswechsel groß. Endlich abnehmen und endlich mit einem guten Gefühl dem Frühling entgegengehen! Doch was bringen all die guten Vorsätze, wenn man sie am Ende doch nicht durchhält?
Die Experten vom SI Ernährungsinstitut kennen die besten Tipps und Tricks, die guten „Abnehm-Vorsätze“ in diesem Jahr wirklich einzuhalten.

1. Abnehmvertrag
Schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst, in dem Sie Ihre Ziele genau definieren und festlegen wie Sie diese erreichen möchten. Zum Beispiel „Bis Ostern möchte ich 5 kg abnehmen. Das erreiche ich mit mehr Bewegung und gesünderem Essen. Ab sofort gehe ich zweimal pro Woche ins Fitnessstudio und kaufe keine Süßigkeiten mehr ein.“ Je genauer Ihre Vorsätze formuliert sind, desto besser können Sie sich und ihre Umsetzung kontrollieren.

2. Ernährungs- und Bewegungstagebuch
Mithilfe eines Ernährungstagebuchs können Sie kleine Sünden direkt aufdecken, aber z.B. auch Ihre Trinkgewohnheiten und die Regelmäßigkeit der eingenommenen Mahlzeiten besser kontrollieren. Schreiben Sie sich genau auf, wann Sie essen, was Sie
essen und wie viel Sie sich am Tag bewegen. Dabei können Sie sowohl Alltagsbewegungen als auch sportliches Training dokumentieren. So bekommen Sie einen guten Überblick über Ihr Verhalten und werden schon bald mit Stolz feststellen, wie es sich verändert.

3. Belohnungsliste
Erstellen Sie sich eine Belohnungsliste und hängen sich diese z.B. an eine Pinnwand in die Küche. Sie können über die kommenden Wochen immer wieder Belohnungsideen hinzufügen und erhaltene Belohnungen bei einem erreichten Etappenziel (2 kg weniger bis Ende Januar) abhaken. Vielleicht fallen Ihrem Partner oder Ihren Kindern auch schöne Belohnungsideen für Sie ein? So ist Vorfreude auf das nächste Etappenziel vorprogrammiert und Erfolg auch!

4. Einkaufen mit Plan
Gehen Sie auf keinen Fall hungrig einkaufen! Wenn der Heißhunger den Einkaufswagen steuert, landen meist zu viele und vor allem zu ungesunde Dinge auf dem Kassenband. Machen Sie sich lieber am Anfang der Woche einen genauen Plan, wann Sie was kochen möchten und gehen dann mit einer gut strukturierten Einkaufsliste und vor allem mit vollem Magen auf Einkaufstour. Ihr Abnehmwunsch wird es Ihnen danken!

5. Keine Crashdiäten
Extremdiäten versprechen schnelle Erfolge. Doch damit kommen Sie nicht weit und der klassische Jojo-Effekt ist vorprogrammiert. Denn: Essen Sie zu wenig, schaltet der Körper auf Sparflamme und der interne Energiebedarf wird auf ein niedrigeres Niveau heruntergefahren. Sobald Ihr Körper wieder Nahrung bekommt, legt er Reserven für die nächste „Hungersnot“ an. Außerdem können einseitige Diäten und Fastenkuren sehr gefährlich sein, weil dem Körper wichtige Nährstoffe entzogen werden!
Erfolgreich abnehmen können Sie nur mit einem abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährungsplan, den Sie auch langfristig durchhalten können. Süßigkeiten, Fertigprodukte und ungesunde Fettquellen sollten Sie dabei aber unbedingt weglassen!

6. Verbündete
Gute Vorsätze lassen sich viel leichter umsetzen, wenn Sie sich Unterstützung suchen. Überreden Sie z.B. eine/n gute/n Freund/in, sich Ihren guten Vorsätzen anzuschließen oder suchen Sie sich professionelle Hilfe. So können Sie sich gegenseitig kontrollieren, motivieren und die erreichten Erfolge gemeinsam feiern.
Sie sind herzlich eingeladen, auch das Team vom SI Ernährungsinstitut in einem kostenfreien Beratungsgespräch persönlich kennenzulernen. Wir gehen das Projekt „Abnehmen“ sehr gerne gemeinsam mit Ihnen an, schließlich haben wir viele Möglichkeiten, Ihnen das Abnehmen so leicht, so angenehm und so effektiv wie möglich zu gestalten! Informieren Sie sich jetzt.

Abnehmen:

Diese 5 Fehler sollten Sie vermeiden

Wenn die Temperaturen hoch gehen und die Sommerkleidung noch an der ein oder anderen Stelle zwickt und zwackt, möchten viele Männer und Frauen die ungeliebten Polster in kürzester Zeit los werden. Doch meist will es mit dem Abnehmen nicht klappen. Dies könnte an einigen weit verbreiteten Diätfehlern liegen.

Die Experten vom SI Ernährungsinstitut wissen, wie solche Fehler auf dem Weg zum Wunschgewicht vermieden werden können.

1. Extremdiäten
Crash-Diäten oder Fastenkuren versprechen schnelle Erfolge. Doch mit solchen Extremmaßnahmen kommen Sie nicht weit. Der Körper geht sofort in Alarmbereitschaft, schaltet auf Sparflamme und hält an seinen Reserven fest. Der interne Energiebedarf wird auf ein niedrigeres Niveau heruntergefahren. In dem Moment, in dem Ihr Körper wieder Nahrung bekommt, legt er noch mehr Reserven an, um sich auf die nächste „Hungersnot“ vorzubereiten. Der klassische Jojo-Effekt entsteht.

Außerdem führen einseitige Diäten wie z.B. eine Kohlsuppendiät oder die Ananasdiät zu keinem Umdenken und damit auch zu keiner langfristigen Optimierung der Ernährung. Eine solche Monodiät kann sogar gefährlich sein, weil dem Körper wichtige Nährstoffe entzogen werden!

Ein erfolgreiches Abnehmprogramm ist hingegen abwechslungsreich gestaltet und kann daher auch nach Erreichen des Zielgewichts weitergeführt werden. Planen Sie z.B. drei bis fünf kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt ein und stillen Ihren Hunger mit kalorienarmen und gesunden Lebensmitteln, die dank Ballaststoffen und Proteinen lange satt machen.

2. Zu viele Light-Produkte
Im Schnitt weisen Light-Produkte etwa 30 Prozent weniger Kalorien auf als das Original. Allerdings sind sie deshalb nicht gesünder. Anstelle des Fetts oder Zuckers enthalten Light-Produkte oftmals künstliche Aromen und Süßstoffe. Diese verlangsamen den Fettstoffwechsel und bremsen so eine natürlich Abnahme. Anstelle von Light-Produkten sollten Sie vermehrt auf natürliche, unverarbeitete Lebensmittel zurückgreifen!

3. Pulver und Co
Der Markt mit Schlankheitsmitteln und Diätpulvern boomt. Sparen Sie sich dieses Geld! Die Wunderpille, mit der alle Fettpolster über Nacht einfach “wegschmelzen” gibt es nicht. Alle Versprechungen, die in Zusammenhang mit diesen Produkten gemacht werden, sind nicht haltbar. Teilweise können die Präparate sogar Nebenwirkungen haben und Ihre Gesundheit gefährden.

4. Sport
Eine Studie des Instituts für Ernährung und Gesundheitsförderung der Arizona State University zeigt, dass Sport ohne Ernährungsoptimierung nur zu einem minimalen Fettverlust führt, wenn überhaupt. Über 50% der Studienteilnehmer hatten sogar einen höheren Körperfettanteil als zu Beginn der Studie. Als Ursache führen die Forscher gesteigerten Appetit nach der körperlichen Anstrengung und größere Portionen nach sportlicher Betätigung an. Eine Faustregel besagt, dass 7000 Kilokalorien eingespart werden müssen, um ein Kilogramm Fett zu verlieren. Das ist eine ganze Menge und bedeutet: Sport unterstützt uns beim Abnehmen und hat viele gesundheitliche Vorteile, aber um langfristig und effektiv Fett zu verlieren, ist eine ausgewogene Ernährung unumgänglich.

5. Alltagstauglichkeit
Ein gutes Abnehmprogramm sollte sich in Ihren Alltag integrieren lassen. Spontanität und Flexibilität sollten für Sie trotz Ihres Abnehmwunsches möglich sein, damit Sie auch wirklich dabei bleiben. Achten Sie darauf, dass Ihre individuellen Vorlieben Beachtung finden und Sie sich auch einmal etwas gönnen dürfen.

Fazit: Ernährungsoptimierung besser als Diät
Die skizzierten Diätfehler zeigen: Offenbar verstehen die meisten Menschen unter dem Begriff “Diät” eine zeitlich begrenzte Phase einer bestimmten Ernährung – und das ist für große Erfolge einfach zu kurzfristig gedacht. Wer anstrebt, Gewicht zu reduzieren und sein Gewicht anschließend zu halten, der sollte seine Ernährung langfristig und dauerhaft optimieren.

Lassen Sie sich gerne professionell beraten und erreichen Sie mit unserer Hilfe effektiv, schnell und gesund Ihr Wunschgewicht! Eine Erstberatung beim SI Ernährungsinstitut ist immer kostenfrei.

Wir Menschen werden immer dicker – was tun?

Das interdisziplinäre Schulungsprogramm endlichVital sagt dem Übergewicht in der Region Köln/Bonn den Kampf an

Adipositas ist eine chronische Krankheit, die in allen Industrienationen die Volkskrankheit Nummer eins darstellt. Ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland ist laut Robert-Koch-Institut stark übergewichtig und gilt somit als adipös (BMI ≥ 30 kg/m2). Die auftretenden Begleit- und Folgeerkrankungen sind zwingend behandlungsbedürftig.

Als Gegenmaßnahme ist eine interdisziplinäre konservative Therapie absolut notwendig. Das fordert zum Beispiel die S3-Leitlinie zur Prävention und Therapie von Adipositas von 2014.

Multiprofessionelles Schulungsprogramm endlichVital für adipöse Erwachsene
Vor diesem Hintergrund wurde das ambulante und interdisziplinäre Schulungsprogramm endlichVital entwickelt, das sich speziell an Menschen mit einem BMI größer 40 bzw. mit einem BMI größer 30 und schon bestehenden Risiko- und Folgeerkrankungen wie z.B. Bluthochdruck oder Diabetes richtet.

endlichVital ist eine Initiative des SI Ernährungsinstituts, das jahrelange Erfahrung in der Therapie von Übergewichtigen vorweist und die Zusammenarbeit von Ernährungsmedizinern und -fachkräften sowie Bewegungs- und Verhaltenstherapeuten seit seiner Gründung in den Mittelpunkt seines Angebots stellt.

Die Entwicklung des neuen 12-monatigen Schulungsprogramms basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Studien, der S3-Leitlinie zur Adipositasbehandlung sowie der gemeinsamen Empfehlung der Spitzenverbände der Krankenkassen für Patientenschulungsmaßnahmen.

Gewinn an Lebensqualität
Ziel des neuen Adipositasprogramms endlichVital ist eine dauerhafte Optimierung des Ernährungs- und
Bewegungsverhaltens sowie eine langfristige Gewichtsreduktion ohne chirurgische Eingriffe. Neben diesen
Faktoren sind die Verbesserung der Begleiterkrankungen und Risikofaktoren sowie die Steigerung der Lebensqualität weitere Erfolgsmerkmale. Die Teilnehmer sollen sich nach Abschluss der Schulung endlich wieder fit und gesund, einfach vital fühlen!

Über den Schulungszeitraum von einem Jahr werden die Teilnehmer von einem Expertenteam aus Medizinern, Ernährungs-, Verhaltens-, und Bewegungstrainern in unterschiedlichen Modulen begleitet und unterstützt. Um den höchstmöglichen Therapieerfolg zu sichern, umfasst das Programm neben Gruppenschulungen, Praxisseminaren und Bewegungseinheiten, auch eine Vielzahl an persönlichen Verhaltenscoachings, Einzelberatungen und regelmäßige individuelle Kontrolltermine.

Der Einstieg ist jederzeit möglich
Entgegen anderer Patientenschulungen zur Behandlung von Adipositas, die meist nur ein- bis zweimal pro Jahr starten, ist der Einstieg in das endlichVital Schulungsprogramm jederzeit möglich.
Monatlich startet eine neue Gruppe von maximal 15 Teilnehmern in ein normalgewichtiges Leben. Außerdem werden alle Maßnahme in den Räumlichkeiten des SI Ernährungsinstituts mit zusätzlichen offenen Sprechzeiten angeboten, was die Organisation für die Teilnehmer erleichtert und den engen Austausch innerhalb des Expertenteams enorm fördert.

Unterstützung der Krankenkassen
Die meisten großen Krankenkassen unterstützen ambulante Patientenschulungsprogramme nach §43 SGB V mit 70-85% anteiliger Kostenübernahme, dennoch ist die Finanzierung nach wie vor eine einzelfallabhängige Entscheidung.

Angeboten wird die endlichVital Patientenschulung an zwei Standorten des SI Ernährungsinstituts, im Therapiezentrum in Bonn und in Köln-Marsdorf, an denen auch regelmäßig unverbindliche Informationsabende zum Einstieg stattfinden.
Informieren Sie sich gerne online unter www.si-ernaehrungsinstitut.de oder telefonisch unter 0228 – 550 072 80 (Standort Bonn) oder 02234 – 933 64 93 (Standort Köln). Eine persönliche Beratung ist ebenfalls jederzeit möglich.

Gesunde Ernährung:

Mit diesen 7 ultimativen Regeln sind Sie gewappnet

1. Fertigprodukte meiden
Fertigprodukte sind kein echtes Essen, schließlich sind sie die Hauptursache von Übergewicht. Alles, was direkt aus der Natur kommt, ist grundsätzlich willkommen. Echtes Essen kommt in der Regel ohne Zutatenliste, oft sogar ohne Verpackung aus…wie frisches Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Kräuter, Nüsse und Samen.

2. Je mehr Gemüse, desto besser
Essen Sie vor allem pflanzliche Lebensmittel in naturbelassener Form. „5 am Tag“ ist eine einfache Handlungsregel, denn wer täglich 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zu sich nimmt, versorgt seinen Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen.

3. Natürliche Fettsäuren sind gesund
Das gilt vor allem für die einfach ungesättigten Fettsäurequellen, wie sie in Nüssen, Avocados und Olivenöl vorkommen – alles äußerst empfehlenswerte Lebensmittel. Auch fettige Fische, wie z.B. Lachs, sind gesund, allerdings nur als Wildfang, nicht als Zuchtfisch. Sie enthalten reichlich gesunde Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem schädliche Entzündungsprozesse hemmen.

Das Team des SI Ernährungsinstituts besteht aus über 30 Experten wie Ärzten, Ernährungs- und Sportwissenschaftlern, Diätassistenten und medizinischen Fachkräften, die an sechs Standorten in Köln, Bonn, Rhein-Sieg und Bergisch Gladbach Menschen in Sachen gesunder Ernährung und Abnehmen unterstützen.

4. Süßstoffe sind eher schlecht
Die klassischen künstlichen Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin und Sucralose sind eher schädlich, weil sie die Balance der Darmflora stören. Stevia und Xylit schneiden nach derzeitigen Erkenntnissen deutlich positiver ab.

5. Das „wann“ und „wie“ spielt eine Rolle
Das Dogma „eine Kalorie ist stets eine Kalorie“ stimmt so nicht, schließlich kommt es darauf an, wann und in welchem zeitlichen Abstand man eine Kalorie zu sich nimmt. Es ist z.B. günstig, regelmäßige Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen und den Großteil der Kalorien in der ersten Tageshälfte – bis etwa 15/16 Uhr – zu sich zu nehmen. Außerdem sind ein ausgewogenes Frühstück eine halbe Stunde nach dem Aufstehen und ein Abendessen mindestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen empfehlenswert.

6. Trinken Sie Wasser, Kaffee, Tee
Meiden Sie Säfte und vor allem Softdrinks wie Cola oder Fanta, die mit ihrem Zucker zu den ultimativen Dickmachern der Industrie gehören. Fruchtsäfte enthalten in der Regel keine Ballaststoffe, der Zucker schießt ins Blut und richtet allerlei Schäden an. Außerdem ist die Gefahr von Überkonsum immens. Trinken Sie stattdessen Wasser, Tee und gerne auch bis zu drei Tassen Kaffe am Tag.

7. Zucker meiden
Zusätzlicher Zucker in Lebensmitteln macht nicht nur dick, sondern auch müde, nervös und süchtig. Wer gesund bleiben möchte, sollte laut WHO Empfehlung nicht mehr als 25g Zucker pro Tag zu sich nehmen, das entspricht sechs Teelöffeln. In Deutschland nehmen wir viermal so viel Zucker zu uns, schließlich ist Zucker auch in einer Vielzahl gesunder Lebensmittel enthalten wie z.B. in fettarmen Milchprodukten, Gemüse oder Obst. Wir sollten also auf jeden zusätzlich hinzugefügten Zucker, Süßwaren und Weißmehlprodukte so gut es geht verzichten.

Wie sieht also die ultimativ gesunde Ernährung aus? Vegan? Vegetarisch? Mischkost? Paleo? Low Fat? Low Carb? Die befreiende Antwort ist: Alle diese Ernährungsweisen können gesund und schädlich sein, je nachdem, wie wir sie konkret umsetzen.

Achtung: Eine gesunde Ernährung bedeutet nicht, dass Sie damit auch automatisch Gewicht verlieren. Wenn Sie gerne effektiv und dauerhaft abnehmen möchten, lassen Sie sich professionell beraten. Die Ernährungsexperten vom SI Ernährungsinstitut beraten Sie gerne jederzeit und kostenfrei.

Ausgewogene Erfolge

Mit Mischkost schlank werden

Fett ist der Schurke unter den Grundnährstoffen: Kaum ein Nahrungsbestandteil besitzt ein schlechteres Image. Doch das hat mit der Wirklichkeit wenig zu tun – wenn man es mit dem Fett so genau nimmt wie metabolicSlim.

Verunsicherung in Ernährungsfragen vermeiden
Was ist die zuverlässigste Methode, andere in Widersprüche zu verwickeln? Man muss sie einfach ausreden lassen. So ähnlich verhält es sich auch mit vielen Informationen zum Thema Ernährung: Früher oder später beginnen sie sich zu widersprechen. Das Resultat ist Verwirrung. Und in Ernährungsdingen besonders fatal. Denn wenn Übergewichtige verunsichert sind, essen sie weiter wie zuvor – und bleiben dick.

Die Institute der Stoffwechseltherapie von metabolicSlim erreichen genau das Gegenteil. Denn sie schärfen die Kompetenz ihrer Teilnehmer fürs Essen nicht nur, sie verankern sie auch tief in ihrem Verhalten. Für die vielleicht größte Verwunderung sorgt dabei das Thema Fett.

Fett ist nicht gleich Fett
Die Meinung, es wo immer möglich meiden zu sollen, liegt für viele auf der Hand. Immerhin hat ein Gramm Fett dreimal so viele Kalorien wie ein Gramm Eiweiß oder Kohlenhydrate. Doch tatsächlich brauchen wir Fett, um fit und leistungsfähig zu bleiben. Es liefert Energie, schützt unsere Organe, hält die Zellmembranen dicht und unterstützt den Körper bei der Aufnahme und Verarbeitung vieler Vitamine.

Also sind Pommes, Hamburger und Pizza nur halb so schlimm? Nein. Denn Fett ist nicht gleich Fett. Oder mit anderen Worten: Auf Dauer kommt es nicht so sehr darauf an, welche Menge an Fett man zu sich nimmt, sondern welche Arten. Was gänzlich der Philosophie von metabolicSlim entspricht: Deren Teilnehmer zählen keine Kalorien, sondern achten vielmehr auf die genaue Zusammensetzung der Nährstoffe.

metabolicSlim ist keine einseitige Diät wie so viele Schlankheitskuren. Im Gegenteil: Die Ernährungsform setzt konsequent auf die Vorteile der Mischkost, in der Fette eine ebenso fein ausbalancierte Rolle spielen wie Proteine und Kohlenhydrate. Richtig eingesetzt, tragen bestimmte Fettarten sogar dazu bei, die neue Figur auf lange Sicht zu stabilisieren – und das nach Abnahmeerfolgen von bis zu zwölf Kilo in einem Monat.

metabolicSlim-Methode verhindert Jo-Jo-Effekt
So hilft metabolicSlim Jo-Jo-Effekte zu vermeiden, die bei Monodiäten geradezu programmiert sind. Dr. Volker Manz wundert das nicht: „Stellen Sie sich vor, jemand entscheidet sich am Ufer eines Sees dafür, von nun an unter Wasser zu leben“, erläutert der Leiter des metabolicSlim-Therapiezentrums in Köln-Deutz. „Er springt hinein, hält die Luft an und fühlt sich sogar für Sekunden bestens. Doch dann kommt der Atemreiz, er taucht auf und saugt viel mehr Luft ein, als er es vorher getan hat. Genau so extrem reagiert der Körper auf eine einseitige Diät: Er fährt den Stoffwechsel radikal herunter und verbrennt selbst nach der Kur übertrieben auf Sparflamme.“ metabolicSlim hat diesen Mechanismus erkannt und vermeidet ihn durch die Ausgewogenheit seines Konzepts. Man könnte auch sagen: Wer mit metabolicSlim abnimmt, hat immerzu Oberwasser.

Wasser, Tee, Milch

Welche Getränke unterstützen das Abnehmen wirklich?

Das bisschen, was ich esse, kann ich auch trinken, sinnierte einmal der Kölner Kabarettist Richard Rogler. Was so schön nach Nonsens klingt, hat tatsächlich eine tiefere Wahrheit: Trinken ist ein Thema mit vielen Facetten für unsere Gesundheit. Je nachdem, womit wir unseren täglichen Bedarf von mindestens zwei bis zu maximal sechs Litern Flüssigkeit decken, kann es dazu beitragen krank zu werden oder fit, dick oder schlank.

Anders als viele Übergewichtige verlieren die Ärzte und Ernährungswissenschaftler des Schlankheitskuren-Anbieters metabolicSlim das Trinken nicht aus dem Blick. Als Experten für metabolisch optimierte Kost wissen sie genau, wie wichtig Flüssigkeit für die reibungslose Funktion des Stoffwechsels und den Abtransport seiner Endprodukte ist – ein Vorgang, auf den es bei der proteinlastigen Ernährung in der akuten Abnahmephase von metabolicSlim besonders ankommt.

Wasser marsch!
Dass das Wasser täglich den größten Anteil aller Getränke haben sollte, verwundert kaum. Es verbessert die Fließeigenschaften des Blutes, versorgt die Zellen mit Nährstoffen und verhilft dem Gehirn zu größerer Leistungskraft, was sich nicht zuletzt in besserer Laune zeigt. Wer viel Wasser trinkt, kann zudem Hungergefühlen ein Schnippchen schlagen – mancher Schmacht ist in Wirklichkeit nur falsch interpretierter Durst. Dass kaltes Wasser auch ein Fatburner sei, ist zwar oft zu lesen, aber ein wenig hochgegriffen: Für die Erwärmung von einem Liter Eiswasser auf Körpertemperatur werden gerade einmal 30 Kalorien verbraucht.

Grüner Tee verringert Hungergefühle.

Tricks gegen faden Geschmack
Wenn Wasser nur nicht so fad schmecken würde, klagen viele. Doch ihnen kann geholfen werden. Zum Beispiel durch einen von unzähligen Tricks, mit denen metabolicSlim seinen Teilnehmern zur Seite steht: Ein Schuss Apfelessig lässt Wasser spritziger schmecken und fügt ihm eine Menge Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen, viele Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Ballaststoffe hinzu. Außerdem optimiert er die Verdauung, was dazu führt, dass die Nährstoffe besser verwertet werden und somit das Sättigungsgefühl wächst. Und das ist noch nicht einmal alles. Dank Apfelessig steigt der durch metabolicSlim ohnehin relativ konstante Blutzucker- und Insulinspiegel nach den Mahlzeiten noch weniger stark an – was Heißhungerattacken zusätzlich vermeiden hilft.

Wenn Wasser nur nicht so fad schmecken würde, klagen viele. Doch ihnen kann geholfen werden. Zum Beispiel durch einen von unzähligen Tricks, mit denen metabolicSlim seinen Teilnehmern zur Seite steht: Ein Schuss Apfelessig lässt Wasser spritziger schmecken und fügt ihm eine Menge Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen, viele Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Ballaststoffe hinzu. Außerdem optimiert er die Verdauung, was dazu führt, dass die Nährstoffe besser verwertet werden und somit das Sättigungsgefühl wächst. Und das ist noch nicht einmal alles. Dank Apfelessig steigt der durch metabolicSlim ohnehin relativ konstante Blutzucker- und Insulinspiegel nach den Mahlzeiten noch weniger stark an – was Heißhungerattacken zusätzlich vermeiden hilft. – Quelle: www.express.de/24616302 ©2017

Harte Fakten über Softdrinks
Und was ist mit den allgegenwärtigen Softdrinks? Von denen hält man besser Abstand. Sie sind voll von einfachen Kohlenhydraten, die in flüssiger Form zu einer noch heftigeren Insulinreaktion führen. Dazu kommt, dass diese Produkte aus Kostengründen meist mit Frucht- statt mit Haushaltszucker gesüßt sind, der kaum sättigt und die Entstehung von Diabetes fördert. Und Light-Versionen? Auch keine Lösung: Sie gaukeln dem Körper nur schnelle Kohlenhydrate vor. Weil die aber ausbleiben, antwortet er darauf mit gesteigertem Appetit.
Fruchtsäfte dagegen haben ein prima Image. Fürs Abnehmen jedoch zu Unrecht: Ein Glas Apfel- oder Orangensaft macht dicker als die gleiche Menge Cola! Und die Verdünnung hilft auch kaum weiter: 240 Kalorien hat ein Liter Apfelsaftschorle. Allein um die zu neutralisieren müsste man eine Stunde lang stramm gehen.

Ingwertee ist ein guter Partner im Kampf gegen die Pfunde.

Flüssige Helfer
Gute Partner im Kampf gegen die Pfunde sind hingegen ungesüßte Tees. Dazu gehört etwa der Matetee, dessen mineralstoff- und vitaminreiche Blätter in Südamerika gekaut werden, um Hunger zu unterdrücken. Zudem bringt er den Stoffwechsel in Schwung. Ähnliches gilt für den Ingwertee, während der süßlich schmeckende Rooibos die Lust auf Zucker stoppen kann. Appetitzügelnd durch seine Bitterstoffe wirkt ebenso Grüner Tee, der obendrein dem Stoffwechsel Beine macht und dank seiner Catechine die Fettaufnahme in Magen und Darm reduziert.

Milchdrinks sind kein No-Go
Während Tees schon immer gut gelitten waren, stehen Milchgetränke bei vielen Diäten auf der schwarzen Liste. metabolicSlim sieht das differenzierter. Bei seiner relativ kohlenhydratarmen Ernährungsweise tragen fettarme Milchdrinks nämlich dazu bei, den Blutzuckerspiegel moderat zu halten und die Fettverbrennung anzuregen: Zumindest tagsüber bringt deren hoher Proteingehalt den Körper dazu, zur Energiegewinnung auf Fettdepots zurückzugreifen – abends erschwert dies der Milchzucker eher. Und: Die milcheigene Aminosäure Leucin schützt die für das Verbrennen überschüssiger Pfunde so wertvolle Muskelmasse vor dem Abbau.
Essen und Trinken gehören also viel mehr zusammen, als die meisten glauben. Vielleicht auch Richard Rogler, der bei seinem Bonmot wohl zu allererst an Alkoholisches dachte. Doch das ist im feuchtfröhlichen Rheinland ein besonders großes Thema. Und ein Fass, das an anderer Stelle aufgemacht werden soll.

Abnehmen mit Köpfchen

Tschüss Problemzonen, hallo Sex-Appeal!

Ab einem bestimmten Alter hat man nur die Wahl zwischen einem Bauch ohne Falten und Falten ohne Bauch? Unsinn! Wer mit metabolicSlim abnimmt, speckt vor allem an den Problemzonen ab und zehrt dabei nicht aus.

Wenn es stimmt, dass Komplimente Seiltänze zwischen Wahrheit und Übertreibung sind, ist eins gewiss: Jedes schmeichelnde Wort fühlt sich umso besser an, je offensichtlicher es den Tatsachen entspricht. Die Stoffwechsel-optimierende Methode von metabolicSlim schafft diese Tatsachen. Und das nicht allein dadurch, dass sie Menschen binnen vier Wochen bis zu zwei Kleidergrößen abnehmen lässt. Auch durch ihre Eigenschaft, insbesondere die Problemzonen zu attackieren, trimmt sie Figur und Selbstbewusstsein gleichermaßen.

Attacke auf die Problemzonen
Die spezifische, auf das individuelle Brennstoffprofil geeichte Ernährungsweise von metabolicSlim und deren Mobilisierung des Fettstoffwechsels bringen das metabolische System dazu, zur Energiegewinnung vor allem die hartnäckigen Depotfette anzuzapfen – und nicht die leichter erreichbaren Glukosedepots. Der Effekt lässt den Traum aller Übergewichtigen wahr werden: Das Fett verschwindet nicht irgendwie, sondern ausgerechnet an den Problemzonen!

Dabei erleben Frauen, wie sie in erster Linie an jenen Stellen abnehmen, die ihnen oft das größte Unwohlgefühl bescheren – an den Hüften, am Po, am Bauch sowie an den Oberschenkeln. Männer dagegen freuen sich über schmelzende Pfunde vor allem am Bauch, am Brustkorb und am Nacken. Und damit über schlanke Konturen gerade in Körperregionen, wo Fett am schnellsten ansetzt und besonders störrisch verharrt.

Durch die Konzentration auf die Depotfette bleiben
Struktur- und Aufbaufette weitgehend unangetastet.

Straffe Erfolge
Doch das sind noch nicht alle Vorteile. Hinzu kommt nämlich ein weiterer Pluspunkt, der überall für großes Aufsehen sorgt: Durch die Konzentration auf die Depotfette bleiben Struktur- und Aufbaufette weitgehend unangetastet. So sorgt metabolicSlim selbst bei hohem Gewichtsverlust für eine frische, straffe und gesunde Ausstrahlung.

Typische Auszehrungserscheinungen wie faltige Wangen, eingefallene Dekolletees oder ausgemergelte Gesichtszüge bleiben im Gegenzug aus. So erfreuen sich frisch gebackene Schlanke uneingeschränkt an Ihrer neuen Figur. Und genießen die Komplimente in vollen Zügen.

Genussvoll abnehmen

Appetit auf das Richtige ist eine Frage der Esskultur

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Restaurant. Sie wissen nicht, wer hinter Ihnen gerade bestellt, bekommen aber mit, was der Kellner in seinen Block notiert: eine Haxe mit Bratkartoffeln und ein Weizenbier sowie einen Salat mit Putenstreifen und einen Weißwein. Sitzen da zwei Männer oder zwei Frauen zusammen? Natürlich weder noch, werden Sie antworten und wie die meisten auf einen Mann und eine Frau tippen. Und lägen damit wahrscheinlich richtig.
Warum ist das so? Weil das Essen viel über einen Menschen aussagt und schon immer seine Identität mitbestimmte. „Du bist, was du isst“, lautet eine berühmte Lebensweisheit. Doch den wenigsten ist klar, dass sie nicht auf den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln abhebt, sondern auf die kulturelle Dimension unseres Essverhaltens.

Vernunft aus Tradition
Kulinarische Vorlieben korrespondieren seit Jahrhunderten mit dem Geschlecht, dem sozialen Status oder der Religion. Heute jedoch ist die Sache so komplex wie nie: Unsere Welt steckt voller Veganer, Vegetarier, Frutarier, Pescetarier, Flexitarier und vielen weiteren Ernährungsphilosophien samt ihren Tabus und Vorschriften. Ist da metabolicSlim nicht nur eine Variante von vielen? Ganz und gar nicht. Die stoffwechseloptimierte Methode betreibt keine Sinnsuche über den Magen, sondern setzt auf einen so modernen wie zeitlosen Ansatz: die pure Vernunft. Und zu der gehört nicht nur eine metabolisch kluge, Diätfallen vermeidende und stets richtig über den Tag verteilte Ernährungsweise; zu dieser Vernunft zählt auch eine Esskultur, die hergebrachte Traditionen in neue Einsichten zu überführen versteht.

Weingenuss gehört in vielen Ländern zur Esskultur

Wieso bewusstes Genießen so wichtig ist
Ein Mittel, mit dem dies vorzüglich geschehen kann, ist der bewusste Genuss. An dem fehlt es nämlich bei Übergewichtigen oft schon seit Kindertagen: Je nachdem, welche Bedeutung vom Essen vermittelt wird, entwickeln sich Menschen entweder zu Genießern oder zu Schlingern. Dass erstere zur schlanken Figur neigen und letztere zum Dicksein, unterstreicht eine Studie, die das Essverhalten von Franzosen und Amerikanern verglich. Ihr Fazit: Insbesondere weil in Frankreich regelmäßig, bewusst und gemeinsam genossen werde, seien die Menschen dort viel seltener übergewichtig als in den USA, wo man Mahlzeiten oft alleine zu sich nimmt und kaum zelebriert.

Zunächst liefert Alkohol mit sieben Kalorien pro Gramm nicht nur deutlich mehr Energie als Kohlenhydrate oder Proteine. Er regt auch die Bildung von Magensäften an, die wiederum den Appetit fördern. Da das Trinken die Selbstkontrolle senkt, geben viele dieser Esslust nach – in weinseliger Stimmung überblickt kaum einer, wie viel Brie und Baguette er nebenbei vertilgt. Eins ist dabei besonders gemein: Alkohol entzieht dem Körper Salze und Mineralstoffe und feuert darum ausgerechnet den Hunger auf Deftiges und Fettes an. – Quelle: www.express.de/24855294 ©2017

Was aber ist eigentlich Genuss?
Er ist das Goutieren einer angenehmen Sinnesempfindung, etwa beim Hören von Musik oder beim Betrachten eines Gemäldes. Auch das Essen gehört dazu, geht aber darüber hinaus: Fast alle Sinne tragen bei ihm zum Genuss bei: Sehen, Tasten, Riechen und Schmecken. So sind es nicht nur die Art und die Qualität, die aus irgendeinem Essen ein gutes Essen machen, sondern auch Dinge wie Dekoration, Tischsitten oder Rituale. Dass dafür Zeit fehle, ist eine oft gehörte Entschuldigung. Aber stimmt sie auch? Angesichts eines täglichen Fernsehkonsums von durchschnittlich fast vier Stunden bestehen Zweifel. Es ist wohl eher so, dass sich viele einfach nicht mehr mit gutem Essen beschäftigen wollen.


metabolicSlim bringt die Lust am gesunden Essen zurück
Konkreter: Seine medizinischen Betreuer vermitteln ein Faible für leckere Mischkost, das den aus den Fugen geratenen Appetit neu einstellt und den Stoffwechsel aktiviert. Entscheidend ist dabei die Vorliebe für Speisen ohne hohen glykämischen Index, also die Vermeidung einfacher Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel rasant ansteigen lassen. Das führt nämlich zu einer Überproduktion von Insulin, um den Zucker in die Zellen zu schleusen. In der Folge stürzt der Pegel wieder steil ab, was zu Heißhunger auf Süßes führt, dessen Befriedigung abermals nach Insulin schreit. Nichts macht dicker als dieser Teufelskreis.

Der Jojo-Effekt treibt die Waage wieder nach oben

Deshalb sind Kalorien nebensächlich
Auch er ist eine Frage der Esskultur, wie wieder ein vergleichender Blick über den nationalen Tellerrand verdeutlicht. Laut einer Studie nehmen Chinesen rund ein Drittel mehr Kalorien zu sich als Amerikaner, sind aber wesentlich schlanker. Und das, obwohl sie sich nicht mehr bewegen. Der Grund: Chinesische Gerichte haben praktisch alle einen niedrigen glykämischen Index. Es wundert deswegen wenig, dass es das Wort Kalorie in der chinesischen Sprache gar nicht gibt. So wie übrigens das Kalorienzählen bei metabolicSlim. Auf das können die Teilnehmer getrost verzichten, weil sie Appetit auf das richtige Essen entwickeln – und das unabhängig davon, ob sie ein Mann oder eine Frau sind.

Natürliche Fatburner

Wie sich Ihr Stoffwechsel für Sie ins Zeug legt

In einer Folge des amerikanischen Serien-Klassikers „Seinfeld“ investiert Jerry Seinfeld ein paar 1000 Dollar in ein verheißungsvolles Start-up-Unternehmen. Kurz darauf fällt der Kurs des Geheimtipps ins Bodenlose – und Seinfelds Stimmungsbarometer deutlich. Verdrossen zieht er Bilanz: „Da sagen die Leute immer, man solle sein Geld für sich arbeiten lassen. Aber ich bin halt kein Investor.“ Solchen Frust mit der Geldanlage kennen viele. Aber das bedeutet nicht, dass dieses Prinzip falsch wäre. Es funktioniert nämlich absolut zuverlässig – wenn man nicht reich werden will, sondern schlank. Das Erfolgsrezept heißt dann nur ein bisschen anders: Man muss seinen Stoffwechsel für sich arbeiten lassen.

Stoffwechsel in Aktion
Die sieben Schlankheitsinstitute von metabolicSlim in Köln und Umgebung sind seit vielen Jahren Experten darin: Durch ihre ärztlich begleitete Methode bringen sie den bockigsten Stoffwechsel auf Trab – und machen damit so viele Kunden glücklich, dass Bankberater vor Neid erblassen würden. Der Schlüssel dafür ist eine exzellent betreute Ernährungsweise, die ungeliebte Pfunde effizient und ohne Auszehrung vor allem dort verbrennt, wo sie am meisten stören: in den Problemzonen.

Fatburner – ein Fake
Viel zu aufwendig, mögen manche protestieren. Dafür gibt es doch Fatburner: jene unzähligen, weltweit Milliarden umsetzenden Präparate, mit denen ein flacher Bauch nur eine Frage der Zeit ist. Doch das ist ein Trugschluss – wissenschaftliche Belege für den Erfolg solcher Wundermittel fehlen auf weiter Flur. Beispielsweise setzen sie Mechanismen zum vermeintlichen Fettabbau in Gang, die zwar im Reagenzglas, aber nicht im Organismus funktionieren. Oder sie zeitigen sogar gefährliche Nebenwirkungen. Das gilt etwa für hoch dosierte, unter Umständen zu einer Schilddrüsenüberfunktion führende Jodprodukte oder für Wachstumshormone, die ein unkontrolliertes Zellwachstum auslösen können.

Superfood Sellerie
Gesund und risikofrei, nachhaltig und effizient dagegen sind die praktisch unbehandelten Lebensmittel, mit denen metabolicSlim überflüssigen Kilos den Garaus macht. Dass Gemüse bei einer solcherart vernunftbetonten Ernährung eine wichtige Rolle spielt, verwundert kaum. Doch auch bei der Pflanzenkost gibt es Stars, die das Abnehmen besonders fördern. Sellerie gehört dazu. Er enthält nicht nur viele wichtige Mineralien und Vitamine wie B1, B2 und B6, sondern verbessert auch die Durchblutung, beschleunigt die Verdauung, wirkt antibakteriell und sättigt gut. Der Clou dabei: Selleriestauden haben weniger Kalorien, als der Körper benötigt, um sie zu verdauen.

Eiweiß im Geflügel
Ob nun zu Sellerie, kaliumreichen Tomaten, dem Inhaltsstoffwunder Brokkoli oder anderen Gemüsen: Geflügel ist der vielleicht beste natürliche Fatburner unter den Fleischarten. Es besteht fast zu einem Viertel aus Proteinen, die für einen zupackenden Stoffwechsel unerlässlich sind. Zudem hat Geflügel kaum Fett: 100 Gramm Brustfleisch von Huhn oder Pute enthalten nur knapp ein Gramm davon! Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass die Brustmuskulatur zum kraftraubenden Fliegen gebraucht wird und deswegen voller Eiweiß steckt. In der Keule sitzen dagegen viele kleine Muskeln, die durch dünne Fettschichten voneinander getrennt und darum kalorienreicher sind.

Ein anderes Produkt des Huhns war lange verpönt, ist aber mittlerweile durch jüngere Studien rehabilitiert: das Ei. Der Grund dafür liegt in der neuen Draufsicht auf das einst verteufelte Cholesterin. Nimmt man den Stoff nämlich mit der Nahrung auf, schlägt er sich kaum in den Blutwerten nieder. Im Gegenzug liefert ein Ei satte sieben Gramm an Proteinen, deren Aminosäuren so kombiniert sind, dass sie vom Körper vollständig in Muskelmasse umgewandelt werden können. Und wer Muskeln hat, verbrennt entschieden effektiver.

Fettverbrennung ankurbeln
Mit metabolicSlim abzunehmen, bedeutet in erster Linie, zu lernen, wie man seinen Stoffwechsel ankurbeln kann. Relativ einfach gelingt dies durch Milchprodukte wie dem fast fettfreien Harzer Käse, dessen 30-prozentiger Eiweißanteil sogar die Hähnchenbrust in den Schatten stellt. Er und andere fettarmen Erzeugnisse – seien es Buttermilch, Kefir oder Magerquark – strotzen vor Kalzium, einem Mineralstoff von enormer Bedeutung für die Fettverbrennung.

Apfel-Snack
Und Obst? Auch das geht je nachdem als natürlicher Fatburner durch. Insbesondere der grüne, von metabolicSlim als Zwischenmahlzeit favorisierte Apfel bringt dann den Metabolismus auf Zack, regt durch den Ballaststoff Pektin die Verdauung an und sättigt lange – ökotrophologische Studien deuten an, dass Äpfel als Zwischendurchsnack den Appetit so stark bremsen, dass pro späterer Mahlzeit rund 200 Kalorien weniger gegessen werden. Dafür legt der Stoffwechsel keine unproduktiven Ruhepausen ein, sondern arbeitet unermüdlich weiter. Für eine schlanke, attraktive Figur. Und für den wahren Reichtum im Leben: unsere Gesundheit.

Superfoods

Wie gesund sind Chia-Samen, Goji-Beeren und Co. wirklich?

Zum Bäumeausreißen braucht man Misteln, wie jeder Comic-Leser weiß. Außerdem Steinöl, den Saft roter Rüben, Hummer, halbwegs frischen Fisch und einen Druiden, der alles zusammenrührt. Der Erfolg ist durchschlagend: Im gallischen Dorf von Asterix und Obelix entsteht so jener berühmte Zaubertrank, der ihm übermenschliche Kräfte verleiht.
Wer die Ernährungswelt von heute betrachtet, könnte meinen, es gäbe solche Wundersnacks wirklich. Superfoods heißen die ausgefallenen Beeren, Samen und Körner, die aktuell in aller Munde sind. Schön und fit sollen sie machen, jung und natürlich schlank. Aber stimmt das auch? metabolicSlim meldet Zweifel an.

Verkaufsargument Exotik
Je ferner und mythischer die Herkunft der Alleskönner, desto größer scheint ihre Wirkung zu sein. Dabei halten viele Alltagslebensmittel locker mit. Ein Beispiel liefert die Goji-Beere aus China, die als Vitamin-C-Bombe das Immunsystem stärken soll. Allein: Der mit 4,5 Milligramm pro 30 Gramm Beeren angegebene Vitamin-C-Gehalt wird von der Orange 16-fach übertroffen! Wer hier vor allem Marketingstrategien am Werk sieht, hat wohl recht: „Gemeiner Bocksdorn“ heißt die Wunderbeere auf Deutsch – nicht gerade der coolste Name für einen Hype.

Als so genannte „Superfoods“ sind die
mittelamerikanischen Chia-Samen heute in aller
Munde. Doch was ist wirklich dran an dem Gerücht?

Oder die Acai-Beere. Seit US-Talkmasterin Oprah Winfrey die purpurroten Früchte aus Südamerika als Schlankmacher lobte, löffeln sie alle Models. Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sollen sie den Stoffwechsel ankurbeln und Pfunde purzeln lassen. Aber dafür fehlt jeder wissenschaftliche Beweis. Und was ist mit ihrem dunklen Pflanzenfarbstoff Anthocyanen, der vor freien Radikalen schützt? Na ja. Heidelbeeren, Holunder, rote Trauben oder schwarze Johannisbeeren besitzen ihn auch. Wozu kommt: Laut Verbraucherzentrale NRW sind die oft beschworenen antioxidativen Eigenschaften der Superfoods vielfach reine Laborwerte und finden so im menschlichen Körper nicht statt.

Ähnlich geht es weiter: Milch hat mehr Kalzium als Moringapulver, Spinat mehr Eisen. Und Leinsamen kommen auf die gleiche Menge Magnesium wie die angesagten Chia-Samen – kosten dabei aber weniger als ein Fünftel davon. Auch wer meint, die mexikanische Ölsaat besitze zehnmal mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs, liegt daneben. Das stimmt nur für 100 Gramm. Umgerechnet auf übliche Portionen liefert Lachs mehr der so gesunden, für den Stoffwechsel bedeutsamen Fettsäuren. Allerdings: Die hohe Quellfähigkeit der Chia-Samen sorgt für eine regelmäßige Verdauung und ein längeres Sättigungsgefühl.
Ein ähnlicher Effekt ist für eine andere Ernährungsmode verantwortlich: Shirataki-Nudeln aus der Koniakwurzel enthalten den Ballaststoff Glucomannan, der mit Flüssigkeit aufquillt und zunächst sättigt. Die Diätindustrie verkauft ihn darum längst in Kapselform. In den weitgehend kalorienfreien Shirataki-Nudeln wiederum ist das Glucomannan bereits aufgequollen und landet ebenso unverdaut im Dickdarm. Kann die Knolle also zum Wunschgewicht verhelfen? Kaum. Denn ohne Nährstoffe verschwindet der Hunger nur kurz. „Das ist, als würden Sie ständig Watte essen“, urteilt metabolicSlim-Chef Christoph Sieberz. „Wer schlank sein will, muss dagegen seine Ernährung optimieren und zu sich nehmen, was den Stoffwechsel aktiv in Gang bringt. Wie das funktioniert, erfahren unsere Teilnehmer mit so viel Spaß, dass ihnen eine schlanke Ernährungsweise in Fleisch und Blut übergeht.“

Das können die regionalen Produkte
Wahrhaft super sind für metabolicSlim also Lebensmittel, die das metabolische System in Fahrt bringen – in der richtigen Komposition, in der richtigen Menge und zur richtigen Zeit. Proteinreiche Speisen kommen dabei in Betracht und Gemüsesorten, die durchaus im Trend liegen können. Beispielsweise der heimische Mangold. Er verfügt über viel Pro-Vitamin A, Vitamin C, die Vitamine V1, B2 und K, über Mineralien wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Phosphor und Folsäure sowie über eine Menge sekundäre Pflanzenstoffe.